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Manessier, Alfred, Fest in Zeeland

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Art.Nr.: Daco_0223

Manessier, Alfred, Fest in Zeeland

Alfred Manessier, Fest in Zeeland, Alfred Manessier (Geboren: 1911 in St-Ouen. Gestorben: 1993 in Paris.) Maler. 1926-33 Architekturstudium in Amiens und Paris (Ecole des Beaux-Arts), 1935 an der Académie Ranson bei Bissière (Freskotechnik), dessen Kreis er sich 1935 anschloß. 1955-64 documenta 1-3. 1962 Biennale Venedig. Zunächst farbkräftige, durch den Kubismus und Fauvismus beeinflußte Gemälde. Ende der 30er Jahre Einfluß des Surrealismus (&#34Das letzte Pferd&#34, 1938). Tief beeindruckt durch einen Klosterbesuch (1943 im Trappistenkloster Soligny) wandte er sich ab 1945 in mosaikartig-farbkräftigen (oft Blau und Rot) und an mittelalterliche Glasfenster erinnernden Gestaltungen bevorzugt einer religiös-abstrakten Malerei zu, in der er religiöse Empfindungen oder Szenen thematisierte (&#34Pilger in Emmaus&#34, 1944; &#34Die Dornenkrone&#34, 1950). Nach 1966 (Spanienaufenthalt) zunehmend kosmisch-pantheistische Grundstimmungen, in denen, v.a. in Landschaften, die harmonische Verbindung zwischen Mensch, Natur und Gott aufleuchtet (&#34Ländliches Fest&#34, 1974; &#34Sandlandschaften&#34, 1977-83). Schuf auch bedeutende Glasfenster, u.a. für Kirchen in Basel (Allerheiligenkirche, 1952), Essen (Krypta des Münsters, 1959), Köln (St. Gereon, 1964) und Bremen (Marienkirche, 1969), sowie Entwürfe für Wandteppiche mit religiösen Motiven. Quelle: Prestel Künstlerlexikon

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Manessier, Alfred, Fest in Zeeland  

 


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